Gutes Design ist emotionales Design
Gerade ein jüngeres Zielpublikum erwartet von gut gestalteten
Medien ein hohes Maß an emotionaler Befriedigung. Die
Grenzen zwischen der rein funktionalen und der emotionalen
Dimension von Medien sind heute viel weicher, als beispielseise
noch Ende des 20. Jahrhunderts.
Durch gezielten Einsatz von Fotografie oder Farbe können
unbewusste Kommunikation-Kanäle der Zielgruppe angesprochen
und individuelle persönliche Bedürfnisse befriedigt werden.
Ohne Emotion keine Funktion
Um die kommunikativen Ziele zu erreichen bzw. um den Medien-
nutzer für die primäre Medienbotschaft empfänglich zu stimmen
muss er durch gezielte Ansprache der unbewussten Bedürfnisse
zufriedengestellt werden.





