Vom abstrakten Punkt zur definierten Form
Medien bestehen aus sichtbaren Oberflächen mit
spezifischen Strukturen: visuelle Module. Diese
Module sehen wir auf Papier, Monitoren, etc..
In den Grundlagen des Mediendesigns werden zuerst
die kleinsten Einheiten der visuellen Kommunikation
betrachtet. Jedes dargestellte Objekt – vom
eindimensionalen Punkt zum multidimensionalen
medialen Zeichen – kann auf einen oder wenige
identische Punkte bzw. bis zur Aneinanderreihung
unendlich vieler Punkte verschiedenster Eigenschaften
reduziert werden. Ist dieses Grundprinzip der
visuellen Mediengestaltung verstanden, kann es zu
komplexen Sinneinheiten ausgebaut, in den unter-
schiedlichen Medien Anwendung finden.
In diesem Zusammenhang spielen die Module Punkt,
Linie, Fläche, Farbe, Raum und Zeit eine entscheidende
Rolle bei der Gestaltung multipler Medien.
Ausführliche Darstellung im Materialheft
Sehen, erkennen, entwerfen (PDF)





