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Gestaltung von Visualisierungen als Veranschaulichung
von Systemzusammenhängen


Im Vordergrund der Visualisierungen steht die Entlastung des
Gedächtnisses des Mediennutzers: Visualisierungen können
das Erinnern von Informationen bzw. Zusammenhängen unterstützen,
darüberhinaus das Erkennen und Unterscheiden erleichtern.

Als Lernhilfen erleichtern Visualisierungen das Verständnis von
Systemzusammenhängen und Systemveränderungen. Mit guten
Visualisierungen können Aussagen über benutzerrelevante,
systemimmanente Zusammenhänge getroffen werden.

Visualisierungen bieten Hilfestellung beim Verstehen systeminterner
Zusammenhänge durch clevere Verknüpfung semantischer
und syntaktischer Dimensionen: Was wird wie visualisiert? –
Beide Dimensionen sollen gleichermaßen unmittelbar ablesbar sein.
Einer der ersten Entwicklungen in diese Richtung haben Gert Arntz
und Otto Neurath mit ISOTYPE geleistet.

Systemübergreifende Zusammenhänge können durch Abstraktion,
Etikettierung sowie die Entwicklung von Vergleichsmöglichkeiten
unterschiedlicher Systeme erzielt werden.

 

 

Weitere Ausführungen im Materialheft Visualisierung